klavierplus – Holzhausenkonzerte<br>Abschlusskonzert mit dem MAX Klavierquartett

klavierplus – Holzhausenkonzerte
Abschlusskonzert mit dem MAX Klavierquartett
Am Sonntag, 21. Mai 2017, 17.00 Uhr
Mirjam Contzen © Tom Specht

Mirijam Contzen Violine
Volker Jacobsen Viola
Gustav Rivinius Violoncello
Markus Becker Klavier

Franz Schubert (1797 – 1828)
Adagio und Rondo Concertante F-Dur, D 487


Robert Schumann (1810 – 1856)
Klavierquartett Es-Dur op. 47

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Klavierquartett c-Moll op. 60

Die Geigerin Mirijam Contzen wurde 2001 mit dem ECHO-Klassikpreis als beste Nachwuchskünstlerin ausgezeichnet und arbeitet seither weltweit mit bedeutenden Orchestern zusammen, etwa dem RSO Berlin, dem RSO Frankfurt, dem Helsinki Philharmonic Orchestra oder dem BBC Philharmonic Orchestra. „One of today´s most outstanding violinists.“ (The Strad).

Volker Jacobsen war viele Jahre Mitglied des weltbekannten Artemis Quartetts, bevor er 2007 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover eine Professur antrat. Als Bratschist ist er weiterhin international unterwegs, so etwa mit dem Bartholdy Quintett oder im Ensemble der Klarinettistin Sharon Kam.

Gustav Rivinius gewann 1990 als erster Deutscher den Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau. Seither konzertiert er auf der ganzen Welt mit führenden Musikern, Orchestern und Dirigenten: u.a. Heinrich Schiff, Dmitri Kitajenko, Lorin Maazel, Bamberger Symphoniker, Pittsburgh Symphony, Moskauer Philharmoniker, Tschechische Philharmonie.

Markus Becker als Pianist in der Klassik wie im Jazz zuhause, Professor in Hannover, künstlerischer Leiter der Reihe „Klavier plus“. Für seine CD-Produktionen erhielt Becker dreimal den ECHO-Klassik. Er musiziert als Solist und Kammermusiker auf den internationalen Podien.
Zum Abschluss der „Klavier plus“ – Reihe gibt das MAX Klavierquartett noch einmal einen romantischen Rundblick: Franz Schuberts selten zu hörendes Klavierquartett „Adagio und Rondo Concertante“, Schumanns großes Es-Dur-Werk und das sinfonische Quartett c-Moll von Johannes Brahms. Eine wunderbare Möglichkeit, die drei großen Komponisten im Direktvergleich zu hören: Intimer Dialog neben orchestraler Klangkraft, melancholische Tiefe neben tänzerischem Schwung.

Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung (Förderer), Frankfurter Bürgerstiftung (Projektleitung)

Kategorie05/04/03/02/01
Eintritt€ 17,-/€ 28,-/€ 34,-/€ 39,-
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