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»Robert und Clara Schumann in Frankfurt«

„Mäzene, Stifter, Stadtkultur“,  Schriften der Frankfurter Bürgerstiftung, Band 8

Nur wenige Tage weilte Robert Schumann in Frankfurt – doch die waren für sein Leben entscheidend! Im Mai 1829 schreibt der Jurastudent einen zauberhaften Brief über seine Streifzüge durch die Freie Stadt. Im folgenden Jahr bestärkte ihn ein Frankfurter Konzert des berühmten Violinvirtuosen Niccolò Paganini in seinem Entschluss, sich endgültig der Musik zu widmen.

Die Pianistin Clara Wieck-Schumann konzertierte schon als Zwölfjährige in Frankfurt. Später kehrte sie immer wieder gern hierher zurück – nicht zuletzt wegen des berühmten Orchesters der Museums-Gesellschaft. 1878 wurde sie als Dozentin an das frisch gegründete Hoch’sche Konservatorium berufen und wohnte bis zu ihrem Tod 1896 in ihrem schönen Haus im Frankfurter Westend.

Das Begleitbuch zur Ausstellung im Frankfurter Holzhausenschlößchen dokumentiert die Ereignisse rund um das Thema Robert und Clara Schumann in Frankfurt und beleuchtet damit ein wichtiges Stück Frankfurter Musikgeschichte.

Sämtliche Exponate der Ausstellung sind in diesem Band fotografisch abgebildet und beschrieben. Eine Liste mit Aufführungen der Orchesterwerke Robet Schumanns im Museum sowie eine Aufstellung von Clara Schumanns Frankfurter Konzerten finden sich im Anhang.

Ulrike Kienzle: Robert und Clara Schumann in Frankfurt – „...mir war es so, als müsst’ ich in einem schönen Traum hier schon einmal gewesen sein...“. Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung der Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main e.V. und der Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlößchen. Band 8 der Schriftenreihe »Mäzene, Stifter, Stadtkultur« der Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlößchen und der Ernst Max von Grunelius-Stiftung, herausgegeben von Clemens Greve, Clausen & Bosse, Leck, 2010, 208 (gez.) Seiten mit Abbildungen

Info: »Robert und Clara Schumann in Frankfurt«