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»Vom Wesen des Menschen«

„Mäzene, Stifter, Stadtkultur“,  Schriften der Frankfurter Bürgerstiftung, Band 5

Das „Wesen des Menschen“ hat die vielseitige Künstlerin während vieler Jahrzehnte dargestellt. Daß die Frankfurter Bürgerstiftung der 2008 Verstorbenen im Jahr 2003 eine Ausstellung widmete, war kein Zufall: 20 Jahre wohnte sie mit ihrer Familie im Holzhausenschlößchen,  während ihr Atelier im Karmeliterkloster lag. Anneliese Sund arbeitete in Bronze, Elfenbein und Holz, malte und zeichnete. Einige ihrer Bronze-Karikaturen nannte sie selbst „Biester“, oft Menschen, über die sie sich geärgert hatte. Die Identität ihrer „Biester“ hat sie zeitlebens nicht preisgegeben.

Jürgen Eichenauer und Clemens Greve (Hrsg.), „Vom Wesen des Menschen“, Die Bildhauerin und Malerin Anneliese Sund, „Mäzene, Stifter, Stadtkultur“, Schriften der Frankfurter Bürgerstiftung und der Ernst Max von Grunelius-Stiftung, Band 5, Ausstellung: 10.2.-30.3.2003, Verlag Waldemar Kramer GmbH, Frankfurt am Main, 2003, 109 Seiten mit  Abbildungen,
ISBN 3 7829 0537 7

Info: »Vom Wesen des Menschen«