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HOLZHAUSENSCHLÖSSCHEN

Mitten im Frankfurter Nordend mit seinen zahlreichen denkmalgeschützten Wohnhäusern und vornehmen Villen steht das Holzhausenschlösschen, umgeben vom Holzhausenpark. Das barocke Wasserschloss ist das letzte erhaltene Beispiel eines patrizischen Landhauses, das aus einem mittelalterlichen Gut hervorgegangen ist und an die frühe Gestalt und Geschichte der Stadt Frankfurt erinnert. Ursprünglich errichtet von der Frankfurter Patrizierfamilie von Holzhausen, ist es seit 1989 Sitz der Frankfurter Bürgerstiftung. Reich bebildert und architekturhistorisch versiert aufbereitet, skizziert Hannelore Limberg die Entwicklung des Holzhausenschlösschens von der mittelalterlichen „Großen Oede“ bis zu ihrer heutigen Erscheinung als historisches Ensemble im modernen Frankfurt.
 
Hannelore Limberg: Holzhausenschlösschen, Frankfurter Architektur und Geschichte Band 2, Publikationen der Frankfurter Bürgerstiftung und der Cronstett- und Hynspergischen evangelischen Stiftung, herausgegeben von Clemens Greve, Deutscher Kunstverlag 2014, 94 Seiten mit Abbildungen

Info: Hannelore Limberg: Holzhausenschlösschen, Frankfurter Architektur und Geschichte Band 2, Deutscher Kunstverlag 2014, 94 Seiten mit Abbildungen